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Christel Meyer Firmengründer pet-interiors

Design-Katzentoilette-schwarz

Die richtige Katzentoilette

Bei dem heutigen großen und vielfältigen Angebot, stellt sich die Frage welches ist nun die richtige Katzentoilette für meinen Stubentiger. Denn auch die schönste und teuerste Katzentoilette kann Probleme bereiten. Katzen sind sensible Tiere und schon Kleinigkeiten können irritieren und die Fellnase zur Unsauberkeit bewegen. Ich hoffe ich kann mit meinen Tipps hier weiterhelfen.

Der passende Ort

Das kennen wir ja auch von uns: die Toilette sollte ein angenehmer und ruhiger Ort sein. Katzen wollen sich sicher fühlen und ihr Geschäft ungestört verrichten können. Die Katzentoilette muss für den Stubentiger zu jeder Zeit gut zugänglich und vor unliebsamen Überraschungen sicher sein. Keine Katze liebt es, wenn direkt nebenan die Waschmaschine in den Schleudergang schaltet. Auch eine unvorsichtig geöffnete Zimmertüre die gegen die Toilette rumpelt, ist einem entspannten Toilettengang nicht zuträglich.
Natürlich hat es sich herum gesprochen, dass die Katzentoilette weit weg von der Futterstelle aufgestellt werden muss, möglichst in unerschiedlichen Räumen.

Die richtige Form

Katzen benötigen viel Bewegungsfreiheit beim Toilettengang, schließlich wollen die Ausscheidungen gründlich verscharrt werden. Das heißt, die Katzentoilette sollte eine gute Größe haben und darf auf keinen Fall zu klein sein. Es gibt Katzen die es überhaupt nicht schätzen, wenn sie ihre Notdurft in einer Höhle oder einem geschlossenen, engen Raum verrichten sollen. Für diese Tiere sind Toiletten ohne Deckel und Klappe die richtige Wahl. Bei einer geschlossenen Toilettenvariante ist unbedingt auf eine gute Luftzirkulation zu achten. Katzen sind geruchsempfindlich und verweigern Toiletten, in denen der „Dampf“ nicht richtig abziehen kann.
Ebenso wichtig wie die Belüftung ist die Bewegungsfreiheit. Katzen wollen und können keine zu kleine Toiletten benutzen. Sie müssen sich in der Toilette umdrehen können um die Exkremente ordentlich und gründlich zu verscharren. Manche Tiere wollen ihren Hinterlassenschaften auch aus dem Weg gehen oder möchten das große und kleine Geschäft in verschiedenen Ecken platzieren. Unter den männlichen Tieren gibt es „Stehpinkler“ die für diese Art des Toilettenganges eine besondere Raumhöhe benötigen.

Wir haben unserer Gisela zwei Toiletten zur Verfügung gestellt: eine offene und eine geschlossenen Variante. Komischer Weise benutzt sie beide unterschiedlich: die offene um zu urinieren, die geschlossene um ihr großes Geschäft zu verrichten. Wenn Sie die Möglichkeit haben, probieren Sie es aus und lassen Sie das Tier entscheiden.

Die ordentliche Reinigung

Katzen sind sehr reinliche Tiere, deshalb sollte die Katzentoilette täglich gereinigt werden. Es gibt Katzen, die die Toilette erst wieder benutzen wenn das letzte Geschäft entsorgt wurde. Auch da ist es wichtig, das Tier zu beobachten, um den richtigen Rhythmus für die Reinigung zur finden.

Die optimale Anzahl

Katzen setzen sich in der Natur nicht immer an die gleiche Stelle um ihr Geschäft zu verrichten. Aus dieser Betrachtung heraus gilt die Faustregel: eine Toilette mehr aufzustellen, als die Anzahl der im Haushalt lebenden Katzen.

Die Katze verweigert die Toilette

Wenn Sie alle Tipps beachten und die Katze trotzdem die Toilette verweigert, muss zuerst vom Tierarzt abgeklärt werden, ob es sich nicht um eine körperliche Ursache , wie zum Beispiel eine Blasenentzündung handelt. Anschließend muss man sich mit den anderen Möglichkeiten befassen. Ein Grund für die Nichtbeachtung der Katzentoilette kann das falsche Katzenstreu sein. Dazu mehr in meinem nächsten Beitrag.

Dog Cookies selber machen

dog cookies selber machen

Hundekekse mit Banane und Karotte

Kuchen und Torten backen ist nicht gerade meine Leidenschaft. Aber dog cookies selber machen ist eine Freude. Denn auch wenn das Ergebnis nicht gerade einen Schönheitspreis gewinnt, der Hund ist ein treuer und dankbarer Abnehmer. Das heutige Rezept ist mit Bananen, möglichst gut gereift, Karotten, Haferflocken, Dinkelmehl und Erdnussöl. Es können auch Kürbis- oder Olivenöl genommen werden. Von Sonnenblumenöl wird allgemein abgeraten. Um Ihrem Hund etwas Gutes zu tun, sollten Sie unbedingt auf die Qualität des Öles achten. Das komplette Rezept gibt es unten auf der Seite als PDF zum kostenlosen Download.

2 Karotten

Karotten sind nicht nur super gesund für den Hund, sie werden von fast jedem 4Beiner geliebt. Sie wirken sich positiv auf den Verdauungstrackt des Hundes aus und auch sensible Tieren vertragen die Karotten gut. Die in der Möhre enthaltenen Pektine wirken wie eine Schutzschicht in Magen und Darm. Sie haben eine antibakterielle Wirkung und können sogar bei Durchfall helfen.

1 Banane

Bananen ist sehr gesund für den Hund. Besonders gut können die Nährstoffe vom 4Beiner verwertet werden, wenn das Obst für die dog cookies püriert ist. Die Banane besitzt eine entzündungshemmende Wirkung und ist damit gut für die Magenschleimhaut. Sie liefert jede Menge Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Die enthaltenen B-Vitamine, Phosphor, Selen, Kalium, und Magnesium sind besonders nennenswert, ebenso ihr Gehalt an Pantothen und Folsäure. Das Obst liefert schnelle Energie, sollte aber am Besten überreif verfüttert werden.

200 g Dinkel-Vollkornmehl

Dinkel wird wegen seiner guten Bekömmlichkeit nicht nur für Hunde besonders empfohlen. Er kann aufgrund seiner Resistenz fast ohne Insektizide und Pestizide angebaut werden und ist somit weit weniger mit Umweltgiften belastet. Es ist reich an pflanzlichem Eiweiß, Eisen, Magnesium, Phosphor und Vitamin B und E.

100 g Haferflocken

Hafer enthält mehr leicht verdauliches Eiweiß als alle anderen Getreidearten. Mit circa 80% ungesättigter Fettsäuren enthalten Haferflocken einen hohen Anteil an Fetten.

50 ml Sesamöl

Sesamöl ist ein echter Geheimtipp für dog cookies. Es ist pflanzlich, ist dadurch besonders gut verträglich und wirkt sich durchaus positiv auf die Blutfettwerte aus. Allerdings ist der Gehalt an Omega-6 recht hoch, deshalb wie bei den Hundeleckerlies nur sparsam einsetzten. Wie bei allen Ölen sollte immer darauf geachtet werden, dass diese kalt gepresst und nicht raffiniert sind. Selbstverständlich ist ein Bio-Produkt um ein vielfaches besser geeignet um die Nahrung zu ergänzen. Die richtige Aufbewahrung bei Ölen ist ebenfalls wichtig. Um alle Inhaltsstoffe zu schützen, sollte das Öl in einer dunklen Flasche und im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Das Rezept der Dog Cookies finden Sie hier zum Download.

Hier finden Sie alle unsere Rezepte.

Hunde-Kekse selber machen.

Die dog cookies fertig gebacken.

Labradoodle Chewbacca – glücklich mit DIVAN Hundekissen

Labradoodle Chewbacca

Labradoodle Chewbacca aus Seattle ist glücklich mit seinem DIVAN Hundekissen.

Gerade eben haben wir das Hundebett von pet-interiors für unseren 14 Monate alten Australian Labradoodle Chewbacca bekommen. Sobald das Bett den Boden berührt hat, hat Chewbacca es in Besitz genommen. Er hat sein gesamtes Lieblingsspielzeug auf das Kissen gebracht und man kann ihn kaum dazu bewegen, das DIVAN Hundekissen wieder zu verlassen. Es vereinigt alle meine Wünsche: (1) Es ist sehr komfortabel, orthopädisch und für den italienischen Fleece könnte man sterben. (2) Es ist modern und passt hervorragend zu den Möbeln. (3) Es hat tolle Details und die Qualität ist hervorragend. Die Nahtführung und die Füllung sind perfekt für dieses elegante große Hundekissen. (4) Exzellenter Service: Sobald ich bestellt hatte, wurde ich über die nächsten Schritte informiert. Der Versand in die USA war super easy.

Labradoodle Chewbacca from Seattle is happy with his DIVAN dog cushion.

We just got Pet Interiors bed for Chewbacca, our 14 months Australian Labradoodle. As soon as I placed it on the floor he wanted to try it and since then he hardly moves elsewhere. He brought his favorite bones and toys to the dog bed. It was not easy to find this perfect option. It complies with several wishes: (1) Super comfortable: Orthopedic and the Italian felt is to die for (2) Modern: it goes with the the furniture. (3) Good details and quality: the stitch and the filling of the pillow is just right to make it for an elegant giant cushion. (4) Excellent Service: As soon as I placed the order, I was contacted with next steps. The shipping to US was so easy.

Labradoodle Chewbacca di Seattle è felice con il suo cuscino per cani DIVAN.

Abbiamo appena letto Pet Interiors per Chewbacca, il nostro Labradoodle australiano di 14 mesi. Non appena l’ho posato sul pavimento, ha voluto provarlo e da allora si muove a malapena altrove. Portò le sue ossa e i suoi giocattoli preferiti sul letto cane. Non è stato facile trovare questa opzione perfetta. Risponde a diversi desideri: (1) Super confortevole: ortopedico e il pile italiano è da morire (2) Moderno: va con i mobili. (3) Buoni dettagli e qualità: il punto e il riempimento del cuscino sono perfetti per creare un elegante cuscino gigante. (4) Servizio eccellente: non appena ho effettuato l’ordine, sono stato contattato per i prossimi passi. La spedizione negli Stati Uniti è stata così facile.

Welcher Hund passt zu mir?

Welcher Hund passt zu mir?

Endlich zieht ein Hund bei uns ein!

Endlich ist eine Entscheidung gefallen, ein Hund soll als neues Familienmitglied einziehen. Dabei stellt sich natürlich die Frage: Welcher Hund passt zu mir? Die wichtigsten Dinge Sie denken sollten, haben wir Ihnen hier zusammengestellt.

Wie soll der Hund aussehen?

Jedem ist klar, dass das Aussehen nicht an erster Stelle stehen soll. Natürlich entscheidet man sich für einen Hund der einem auch gefällt. Die Auswahl an Hunden ist riesig. Vom Rasse- bis zum Fundhund, vom kleinen über mittlere bis zu großen Hunden, mit langen Haaren oder kurzen, von zierlichen Hunden oder echten Kraftpaketen, die Vielfalt an Hunden ist groß.

Wie ist meine Wohnsituation?

Es macht einen großen Unterschied ob Sie auf dem Land oder in der Stadt wohnen. Auf dem Land ist der Weg in die Natur meist recht kurz, in der Stadt kann die Strecke zum nächsten Park lang sein. Für die kurze Pipirunde ist das nicht so entscheidend, aber einmal am Tag will der Hund ja richtig ausgepowert werden.
Es macht ebenso einen Unterschied, ob Sie ein Eigenheim besitzen oder eine Wohnung. Bei einem Eigenheim mit Garten muss man erst mal keine Rasse ausschließen. Leben Sie in einer Wohnung sollten Sie zuerst abklären ob eine Hundehaltung grundsätzlich erlaubt ist. Ist diese Frage geklärt, gilt es folgendes zu bedenken: 
Wird Ihre Wohnung im Sommer recht heiß? Dann eignen sich hitzeempfindliche Hunde wie der Mops oder die Französische Bulldogge nicht. Liegt die Wohnung nicht im Erdgeschoß sollten Sie daran denken, dass größere Hunde früher oder später Probleme beim Treppensteigen bekommen.
Ist die Wohnung hellhörig ist es im Sinne einer guten Nachbarschaft sich für einen ruhigen Hund zu entscheiden.

Lieber ein Rassehund oder ein Mischling?

Jeder Hund ist anders, egal ob es sich um einen Mischling oder eine Rasse handelt. Rassehunde werden verlässliche Charaktereigenschaften zugeschrieben, wobei Hunde aus dem Tierheim oft die treuesten Begleiter sind.
Rassehunde die speziell für die Jagd (Münsterländer, Retriever, Beagle…) gezüchtet werden, besitzen ausgeprägte Instinkte und Eigenschaften die beachtet werden müssen. Ein Leben in Familien ist für den Jagdhund in der Regel kein Problem, wenn auf seine Charaktereigenschaften Rücksicht genommen, ihm ausreichend Auslauf und Bewegung zuteil wird. Er eignet sich in der Regel nicht als „Kuschelhund“, was vor allem Kinder früh lernen sollten.
Das gleiche gilt für Hütehunde (Border Collie, Australien Shepherd, …) Diese Hunderassen müssen und wollen beschäftigt werden und benötigen viel Auslauf. Wird der Hund nicht in seinem Fachgebiet eingesetzt wird, sollte man darauf achten, den Hund zielgerichtet auszulasten. Dafür bieten sich verschiedene Hundesportarten wie Fährtensuche, Mantrailing oder die Arbeit im Wasser an. Man muss sich bewusst sein, das diese Beschäftigung zeitintensiv aber unbedingt notwendig ist.

Welche Hundegröße passt zu mir?

Leben kleine Kinder im Familienverbund, sollte der Hund eine mittlere Größe nicht überschreiten. Große Hunde können ziemlich ungestüm sein, mittelgroße oder kleine Hunde sind da die bessere Wahl. Es empfiehlt sich ein eher gutmütiger Hund als ein lebhafter Wirbelwind.
Wer körperlich nicht so fit ist, sollte sich ebenfalls eher für einen mittelgroßen bis kleinen Hund entscheiden. Große Hunde müssen im Notfall gehalten werden können und benötigen mehr Auslauf als mittel- bis kleine Rassen. Denken Sie bei der Größe daran, dass Sie evtl. verreisen. Stehen Urlaube mit dem Flugzeug an, dürfen nur kleine Hunde als Handgepäck mit in der Kabine reisen. Fahren Sie mit dem Auto in Urlaub, steht genügend Platz für einen großen Hund zur Verfügung.

Welcher Hund passt zu mir?

Der kleine Chihuahua gilt als sehr eigenständig und schwer erziehbar:-)

Welpe oder Erwachsener Hund?

Natürlich ist ein junger Hund mit nichts zu vergleichen und herzerwärmend goldig. Sie sollten den Aufwand zu einer guten Erziehung nicht unterschätzen. Die ersten Wochen mit einem Welpen sind ein Full-Time-Job. Erst müssen Sie lernen die Blase zu kontrollieren, die Erziehung bis der Hund alle Kommandos beherrscht ist anstrengend. Normalerweise ist die Erziehung bei einem erwachsenen Hund bereits erfolgt. Die Mitarbeiter im Tierheim können ihre Hunde in der Regel recht gut einschätzen und beraten Sie dementsprechend gut.

Was kostet ein Hund?

Grundsätzlich sind große Hunde teurer als kleine Hunde. Das liegt daran dass sie deutlich mehr fressen, auch die Ausstattung (großes Hundebett, Leinen, ect. ) sind teurer. Die Hundesteuer ist für kleine und große Hunde gleich, lediglich Listenhunde (Kampfhunde) müssen in der Regel viel mehr bezahlen.
Rassehunde kosten in der Anschaffung im Durchschnitt zwischen 700 und 1.500 €. Mischlingshunde aus dem Tierheim kosten deutlich weniger.

Lieber ein Weibchen oder ein Männchen?

Ebenso das Geschlecht sollte bei der Auswahl des Hundes eine Rolle spielen. Hundeweibchen gelten als verschmuster, anschmiegsamer und leichter zu lenken. Rüden gelten als selbstbewusster, ungehorsamer und testen ihre Grenzen mehr aus. Denken Sie ebenfalls daran, dass Hündinnen zweimal im Jahr läufig werden und Rüden mehr zum Streunen neigen.

Wieviel Zeit benötigt mein Hund?

Sind Sie Single und arbeiten viel, sollten Sie eine Hundehaltung überdenken, außer Sie dürfen den Hund mit ins Büro nehmen. Selbstverständlich bleibt ein Hund mal ein paar Stunden alleine. Wenn Sie auf das Wohl des Hundes bedacht sind, sollte möglichst oft jemand da sein, der sich um das Tier kümmern kann. Hunde sind Rudeltiere und sind nicht gerne alleine. Bei der Anschaffung eines Welpen sollten Sie daran denken, dass ein zweiwöchiger Urlaub nicht reicht, bis die Eingewöhnungsphase und Erziehung abgeschlossen ist. Der kleine Hund benötigt besonders viel Zeit zum Gassi gehen, für die Welpenschule und die anschließende Hundeschule. Diese Arbeit kann innerhalb einer Familie besser verteilt werden.

Lieber einen aktiven oder lieber einen gemütlichen Hund?

Sind Sie eher sportlich und aktiv oder lassen Sie es lieber ruhig angehen? Danach sollte sich die Wahl des Hundes richten, wobei ein ausgelasteter Hund dem genügend Abwechslung geboten wird, sich zuhause ausgeglichen und ruhig verhält. Für aktive Menschen eignen sich unter anderem der Labrador, Rhodesien Ridgeback oder Pudel. Als ruhige Hunde gelten die Französische Bulldogge, der Labradoodle oder der Basset.

Rhodesian Ridgeback

Nach einem ausgiebigen Powerwalk ist auch ein aktiver Hund mal müde.

Wie hoch ist der Erziehungsaufwand?

Grundsätzlich muss jeder Hund erzogen werden, um mit ihm einen treuen, unaufdringlichen und zuverlässigen Begleiter zu haben. Intelligente, bewegungsfreudige Hunde wie der Border Collie oder Australian Shepherd benötigen eine extrem zeitintensive Erziehung. Ihre Bedürfnisse sind viel höher sind als bei einem Hund mit schlichterem Gemüt. Wer diese Zeit nicht aufwenden kann, sollte sich nach einem gemütlichen Anfängerhund umsehen.

Wie groß ist der Pflegeaufwand?

Hier kann auch nichts verallgemeinert werden, der Pflegeaufwand ist recht unterschiedlich. Kurzhaarhunde wie zum Beispiel die Französische Bulldogge ist sehr pflegeleicht. Da genügt es, den Hund zwei mal die Woche zu bürsten. Mehr Aufwand machen die Draht- und Rauhhaar-Arten wie der Foxterrier oder der Dackel. Sie müssen alle paar Monate getrimmt werden und während dem Fellwechsel muss mehr gebürstet werden. Den grössten Pflegeaufwand hat man mit langhaarigen Hunden, vor allem wenn diese über viel Unterwolle verfügen. Da ist regelmäßiges Bürsten Pflicht um Verfilzungen vorzubeugen.

Was mache ich bei einer Hundehaarallergie?

Bei einer Hundehaarallergie muss die Hoffnung auf einen Vierbeiner nicht aufgegeben werden. Es gibt Rassen die für Allergiker gut geeignet sind. Dieses Thema behandele ich ausführlich in einem meiner nächsten Beiträge.

Hunde-Kekse selber backen: Süßkartoffel Cookies

Hundekekse selber backen

Hundekekse mit Süßkartoffeln

 

Die Weihnachtsbäckerei ist ja seit ein paar Tagen abgeschlossen. Jetzt können wir unserer Backleidenschaft frönen und für unsere 4Beiner Hunde-Kekse selber backen. Heute ein Rezept mit der gesunden Süßkartoffel und Petersilie. Das komplette Rezept gibt es unten auf der Seite als PDF zum kostenlosen Download.

200 g Süßkartoffel

Die Süßkartoffel hat erst vor kurzem ihren Siegeszug durch die deutsche Küche angetreten. Das ist ihrem tollen Geschmack zuzuschreiben und auch ihrem hohen Nährstoffgehalt. So hat es die Batate (so wird sie auch genannt) verdient, im Speiseplan unserer Vierbeiner einen festen Platz zu bekommen.

Die Süßkartoffel hat nichts mit unserer Kartoffel zu tun und ist kein Nachtschatten- sondern ein Windengewächs. Man kann sie, im Gegensatz zur deutschen Kartoffel roh verzehren. Ihr gelb- bis rosafarbenes Fruchtfleisch schmeckt angenehm und leicht süßlich.

Sie gilt als eine echte Nährstoffbombe und wurde vom Center for Science in the Public Interest zum nährstoffreichsten Gemüse erklärt. Bei der Bewertung erreichte sie eine Punktzahl von 184 für die Menge an enthaltenen Vital- und Nährstoffen. Die Kartoffel erhielt im Vergleich nur 83 Punkte.

Zerkleinert und gegart sind die Nährstoffe optimal verwertbar für Hunde und Katzen. Für unsere Vierbeiner ist die Süßkartoffel vor allem eine Ballaststoff und Kohlehydrat Quelle. Als getreidefreie Alternative ist sie bestens für allergische Tiere geeignet. Der in der Batate enthalten Nährstoff Caiapo wirkt regulierend auf den Blutzuckerspiegel und die Cholesterinwerte. Die wirksamen Antioxidanzien Carotinoide und Anthocyane können vor krebsverursachenden Zellschäden schützen. Und Dank der entzündungshemmenden Eigenschaften können sie bei Krankheiten wie Asthma, Arthritis und Gicht helfen.

Der hohe Kaliumgehalt der Knollen wirkt sich positiv auf den Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt des Körpers aus. Das kann zu einem stabilen Blutdruck führen, der das Risiko eines Herzinfarkts und Schlaganfalls mindert. Kalium kann Muskelkrämpfe lindern und unterstützt eine konstante und körperliche Leistungsfähigkeit. Deshalb sollte die Süßkartoffel auf dem Speiseplan unserer Vierbeiner Einzug halten, denn sie ist ein wahres Nährstoffwunder.

175 g Dinkelmehl

Das gut verträgliche Getreide ist besonders für Allergiker geeignet und besteht überwiegend aus Kohlehydraten in Form von Stärke. Es hat einen hohen Anteil an Eiweiß, enthält viele Vitamine der B-Gruppe, Mineralstoffe und Spurenelemente und ist damit die ideale Grundlage für Hunde-Kekse.

75 g Buchweizenmehl

Obwohl der Name es vermuten lässt, ist Buchweizen kein Getreide. Es gilt als Pseudogetreide, ist glutenfrei und im Vergleich mit Getreide eine sehr hochwertige pflanzliche Eiweißquelle. Es enthält die Flavonide Quercetin und Rutin, die die kleinen Blutgefäße kräftigen. Zudem wirkt es durchblutungsfördernd und stärkt die Blutkapillaren. Buchweizen enthält alle 8 essentiellen Aminosäuren sowie Proteine für das Gehirn. Es ist reich an Magnesium und die enthalten B-Vitamine wirken sich positiv auf das Nervensystem aus. Buchweizen wird von Hunden sehr gut vertragen und ist ein idealer Ballaststoff-Lieferant in der Hundeernährung.

1 Ei

Für den guten Geschmack in den Hundekeksen darf ein Ei nicht fehlen. Hunde lieben Eier. Sie sind reich an hochwertigen Eiweißen, Vitaminen, Spurenelementen und enthalten hohe Mengen an ungesättigten Fettsäuren.

Allerdings sollte nur das Eigelb roh verfüttert werden, das Eiklar immer nur gegart. Das Eiklar (Eiweiß) enthält ein Protein, das die Aufnahme von Biotin verhindert. Es enthält einen Hemmstoff der die Proteinverdauung beeinträchtigt und zu Verdauungsstörungen führen kann. Diese beiden Hemmstoffe werden durch den Garprozess inaktiviert.

20 g Leinöl

Naturbelassenes Leinöl enthält die Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren im optimalen Verhältnis. Es sorgt für glänzendes Fell, versorgt trockene Haut mit Feuchtigkeit, kann das Allergierisiko senken und kann einen empfindlichen Magen-Darm-Trakt beruhigen.

½ EL Honig

Kaltgeschleuderter Honig ist für Menschen und für Hunde ein wichtiger Mineralien, Enzyme und Vitamin Lieferant. Er stärkt das Immunsystem, hat eine entzündungshemmende Wirkung und regt den Stoffwechsel an.

½ Bund Petersilie

Petersilie besitzt einen hohen Anteil an Antioxidantien und Flavoniden. Sie geben den Hunde-Keksen Geschmack. Petersilie wird auch in der Naturheilkunde bei Mundgeruch, Magenproblemen und zur Blutreinigung eingesetzt. Petersilie wirkt entzündungshemmend, harntreibend und entkrampfend.

Diese gesunde Hunde-Kekse wird Ihr Vierbeiner lieben. Da Sie alle Zutaten selbst zusammen stellen, wissen Sie auch ganz genau was in den Cookies enthalten ist und was Ihr Hund zu sich nimmt.

Das Rezept zum Download finden Sie hier.

Hunde-Kekse

Hunde-Kekse als kleines Dankeschön von pet-interiors

Welche Katze passt am besten zu mir?

Zwei Ragdoll Kitten

Ragdolls sind sehr menschenbezogen und eignen sich gut für eine Stadwohnung.

 

Die Entscheidung ist gefallen. Eine Katze soll das Leben bereichern und bei uns einziehen. Nur welcher Stubentiger passt am besten zu mir? Jede Katzenrasse hat unterschiedliche Charaktereigenschaften und Bedürfnisse. Deshalb sollte genau geprüft werden, welche Bedingungen kann ich einer Katze bieten. Es gilt ebenfalls zu bedenken, welche Vorstellungen ich vom Zusammenleben mit dem neuen Mitbewohner habe. Denn eines ist klar: Nicht jede Rasse passt zu jedem Menschen.

Bevor der Stubentiger bei Ihnen einzieht, sollten Sie sich überlegen, ob Sie den Ansprüchen der jeweiligen Katzenrasse genügen können. Manche Rassen sind besonders unabhängig und freiheitsliebend, andere Katzen sind ruhig und sind als Wohnungskatzen glücklich. Überlegen Sie sich gut, welchen Typ Katze Sie suchen.

Stellen Sie sich diese Fragen:
– Wieviel Platz habe ich?
– Kann ich meiner Katze Katze Freilauf bieten?
– Wieviel Zeit habe ich?
– Kann ich mich rund um die Uhr um das Tier kümmern?
– Bin ich berufstätig und kann mich nur am Abend kümmern?
– Wie oft ist die Katze alleine zu Hause?
– Bin ich viel unterwegs oder verbringe ich den Großteil meiner Zeit zu Hause?
– Bin ich ein Katzenneuling oder erfahren im Umgang mit Stubentigern?

Die ehrliche Beantwortung dieser Fragen hilft Ihnen, die Katzenrassen die für Sie in Frage kommen, einzugrenzen. Leben Sie in einer Stadtwohnung ohne Balkon und Garten, eignen sich ruhige, menschenbezogene Rassen wie z.B. die Ragdoll oder Bombay.

Können Sie der Katze Freilauf gewähren, eignet sich eher eine Norwegische Waldkatze, die Europäisch Kurzhaar oder eine klassische Hauskatze. Diese bewegungsfreudigen und freiheitsliebenden Tiere lieben es in Garten und Natur herumzustreifen und ein unabhängiges Katzenleben zu führen.

Weimaraner Hündin und Norwegische Waldkatze

Die Norwegische Waldkatze lieben es ein unabhängiges Leben zu führen und eignen sich auch für das Zusammenleben mit Hund.

Viele Katzen leben gerne in Gesellschaft und hassen es, alleine zu sein. Ist in Ihrem Haushalt den ganzen Tag niemand als Ansprechpartner zu Hause, ist es ratsam, eine zweite oder mehr Katzen zu halten. Die Siam oder Balinese, verbringt lieber Zeit mit Ihrem Futtergeber als mit Artgenossen. Diese Rasse ist sehr anhänglich und die Zeit der Fürsorge und Zuwendung, müssen Sie dann aufbringen können. Ebenso zeitintensiv gestaltet sich die Fellpflege bei langhaarigen Katzen wie der Perser. Eine tägliche, ausgiebige Fellpflege ist notwendig und zeitaufwändig.

Siamkatzen Geschwister

Die Siamkatze verbringt sehr gerne Zeit mit ihrem Futtergeber.

Es sind die Charaktereigenschaften auf die es ankommt.

Die Entscheidung sollte auf jeden Fall nicht nach der Optik getroffen werden, sondern nach den Charaktereigenschaften die der neue Hausbewohner mitbringt. In einer lebhaften Familie fühlt sich eine aufgeweckte und anpassungsfähige Rasse wie die Selkirk Rex, die Ocicat oder die Singapura am wohlsten.
Führen Sie ein ruhiges, geregeltes Leben ohne viel Stress im Haus, sind die Korat, die Snowshoe und die Nebelung die richtige Wahl als Wegbegleiter.

Haben Sie noch keine Erfahrung mit Katzen gesammelt, sollten Sie sich für eine umgängliche Rasse wie die German Angora oder die Raga Muffin entscheiden. In dem Fall ist es nicht ratsam sich für eine Balinese oder Russisch Blau zu entscheiden. Diese Rassen gelten als eigensinnig und sind keine Anfängerkatzen.

Auch ist zu überlegen, ob Sie eine Katze möchten die mit Ihnen kommuniziert. Eine Siam oder die Sokoke gilt als recht gesprächig. Fühlen Sie sich aber von ständigem miauen und gemaunze gestört, sollten Sie sich lieber für eine ruhige Devon Rex oder Sibirische Katze entscheiden.

Hauskatze Gisela

Hauskatze Gisela, Produkttester bei pet-interiors, hat sich uns ausgesucht, nicht umgekehrt:-)

Stimmt alles, dann wird das Zusammenleben prima!

Ziehen Sie alle wichtigen Faktoren wie Platz, Zeit, Umfeld, Wesen und Lautstärke in Erwägung. Es ist nicht so einfach wird sich aber lohnen. Eine temperamentvolle Katze in einer viel zu kleinen Wohnung, oder eine zurückhaltendes Tier in einer lauten Großfamilie können schnell zur Folge haben, dass sich weder die Katze noch der Besitzer glücklich fühlt. Katzen können auf die falschen Lebensumstände aggressiv oder apathisch reagieren.

Eine gutüberlegte Katzenwahl, die perfekt zu Ihrer Lebenssituation passt, wird Ihr Leben unbeschreiblich bereichern. Sie werden sehr schnell sehr gute Freunde werden und auch ein Leben lang bleiben.

Pfotenpflege für den Hund

Gepflegte Hundepfote

Pfotenpflege für den Hund

Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür und da ist eine Pfotenpflege für den Hund​ besonders wichtig. Leider haben wir nicht nur die Möglichkeit, in frisch verschneiten Wäldern und Fluren Zeit mit unserem Hund zu verbringen. Kleinere Gassirunden müssen wir auf, mit Rollsplitt und Streusalz, behandelten Gehwegen laufen.

Die Pfotengesundheit beim Hund ist das ganze Jahr über ein Thema. Im Winter setzen Nässe, Streusalz, Split, Eis und Frost der Hundepfote schwer zu. Streusalz und Split greift vor allem die Haut zwischen den Zehen an. In der heißen Jahreszeit machen dem Hund vor allem überhitzter Teer, grober Asphalt, Dornen, Glassplitter, Getreidegrannen und Grassamen zu schaffen.
Mit der richtigen Pflege rund um die sensiblen Tatzen kann Ihr 4beiniger Liebling jede Jahreszeit unbeschwert genießen.

Idealerweise ist der Hund seit seinem Welpenalter an die Pfotenpflege gewöhnt. Diese sollte auf jeden Fall in einer entspannten Atmosphäre stattfinden. Die meisten Hunde lieben es, die Tatzen massiert zu bekommen, zumal Ihr Liebling schnell merkt, wie gut ihm dieses Prozedere tut. Machen Sie die Pfotenpflege mit Ihrem Hund zu einem gemeinsamen Ritual, es wird Ihre Bindung stärken.

Werden die Ballen, vor allem im Winter, regelmäßig mit einer Pfotensalbe eingerieben, bildet das Fett einen Schutzfilm gegen Nässe, unangenehmes Streugut und Hitze. So bleiben die Pfoten weich und der natürliche Schutzfilm bleibt erhalten.

Bei langhaarigen Hunden ist es wichtig, das Fell zwischen den Zehen vom Fachmann kürzen zu lassen. Es kann sich dann wenig Eis, Streugut oder Grassamen ansammeln. Zur umfassenden Pfotenpflege gehört auch die Krallenpflege. Diese sollte unbedingt ebenfalls nur vom Fachmann durchgeführt werden.

Leckt oder knabbert die Fellnase auffällig häufig an der Pfote, schont er eine Tatze oder hinkt er vielleicht? Das sind deutliche Symptome für Probleme an den Hundepfoten. Damit es nicht so weit kommt, sollte die Pflege bereits vor dem Spaziergang beginnen.

Nach dem Gassi gehen, vor allem im Winter, empfiehlt sich die Pfoten mit warmen, klaren Wasser zu waschen. Dabei entfernt man vorhandene Fremdkörper, Anschließend werden die Tatzen gründlich abgetrocknet und in die Pfoten wird Vaseline, Melkfett, Hischtalg oder spezielle Pfotenschutzsalbe einmassiert.

Manche Hunde beginnen nach dem eincremen die Pfoten abzulecken. Damit der Hund bis die Creme eingezogen ist beschäftigt ist, können Sie ihn mit einen Kauknochen beschäftigen.

Hier jetzt noch ein

Rezept für ein pflegendes Pfotenbalsam, das Sie leicht selber machen können.

Zutaten:
2 EL Olivenöl
2 EL Sheabutter
2 EL Bienenwachs
2 EL Kokosfett
2 EL Mandelöl

Nach Belieben können noch ein paar Tropfen ätherisches Lavendelöl dazu gegeben werden.

Alle Zutaten bis auf die Sheabutter in eine hohe Schüssel oder Glas geben. Im Wasserbad bei mittlerer Temperatur langsam zum Schmelzen bringen. Nachdem alle Zutaten flüssig sind, die Schüssel aus dem Wasserbad nehmen und die Sheabutter zugeben. Alles gut verrühren und das Balsam in ein Schraubglas umfüllen. Dort wird das Pfotenbalsam noch vollständig aushärten.

Hier können Sie das Rezept herunterladen.

 

Schlafposition beim Hund

Das Schlafverhalten des Hundes

Nichts beruhigt mehr, als seinem Hund beim Schlafen zu beobachten. Sein Schlafverhalten zu beobachten, wie entspannt er vor einem liegt und zu überlegen, wovon er wohl träumt.
Wieviele Fotos befinden sich auf Ihrem Handy, auf der Ihr Hund tiefenentspannt auf seinem Bett ruht? Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, warum er auf dem Bauch, dem Rücken oder der Seite schläft? Und was diese Schlafpositionen über Ihren Hund aussagen?

Wir haben hier mal einiges zusammen gefasst, wir wollten wissen wie schlafen Hunde, welche Schlafposition mögen sie und träumen Hunde eigentlich auch?

Die verschiedenen Schlaf- und Liegepositionen beim Hund.

1. Der Seitenschläfer

Die Position des Seitenschläfers strahlt viel Ruhe und Gelassenheit aus. Viele Hunde lieben diese Position. Sie fühlen sich dann pudelwohl und fühlen sich voll und ganz vertraut in ihrer Umgebung. 
Dieses Schlafverhalten benutzt der Hund mit Vorliebe auch im Sommer, um sich auf kühlendem Boden nach dem Sonnenbaden, Spielen oder Toben wieder abzukühlen.

Schlafverhalten von Hunden

Position Seitenschläfer: Der Hund liegt sehr entspannt auf seinem Hundekissen und strahlt Ruhe aus.

2. Fuchsrolle

Diese Schlafposition ist beim Hund beliebt. Sie liegen zusammengerollt auf dem Bauch, die Schnauze liegt über oder unter der Schwanzwurzel. Diese Position wird eingenommen, wenn der gewählte Schlafplatz nicht so groß ist. Auch wenn es der Hund besonders kuschelig haben möchte und wenn es in der Umgebung nicht so wohlig warm ist. Bei dieser Schlafhaltung schützt der Hund auf natürliche Weise seinen Körper, das Gesicht, den Hals und die inneren Organe.

Schlafverhalten des Hundes

Position Fuchsrolle: Der Hund liegt zusammengerollt auf dem Bauch.

3. Der Bauchschläfer

Das ist ein beliebtes Schlafverhalten beim Dösen. Sie fallen dabei nicht in die absolute Tiefschlafphase. Der Hund will sich ausruhen, nicht schlafen und dabei nur ein wenig vor sich hin ruseln. In der Regel positioniert der Hund die Beine seitlich vom Körper. Er kann dann sofort energiegeladen aufspringen und ist abenteuerlustig bereit für Spaß und Action.

Das Schlafverhalten des Hundes

Die Position des Bauchschläfer ist eine beliebte Schlafposition beim Dösen.

4. Der Rückenschläfer

Um in dieser Position schlafen zu können, muss Ihr Hund tiefenentspannt und absolutes Vertrauen in die Umgebung haben. Dieses Schlafverhalten sieht man nur in der Tiefschlafphase und bei noch sehr jungen Hunden. Von einem ängstlichen, unsicheren oder traumatisierten Hund wird diese Schlafhaltung mit Sicherheit nicht eingenommen werden.

Jetzt wissen wir, dass sich die Schlafposition beim Hund nach der Verfassung und des Umfeldes des Hundes richtet. Was ist dann also bei seinem Schlaf- und Liegeplatz zu beachten?

Das Schlafverhalten des Hundes

Position Rückenschläfer: Um in dieser Haltung schlafen zu können, muss der Hund tiefen entspannt sein.

Der Schlaf- und Liegeplatz des Hundes

Hunde lieben einen angenehmen und bequemen Schlafplatz. Der Liegeplatz ist für den Hund angenehm, wenn er sich geschützt vor Zugluft und Bodenkälte befindet. Außerdem liebt der Hund seinen Schlafplatz geschützt und am liebsten mit Rückendeckung. Wenn er sich zum Schlafen zurück zieht, will sich Ihr 4Beiner sicher und gut aufgehoben fühlen. 
Der Hund findet seinen Schlafplatz als angenehm, wenn dieser bequem ist. Er sollte nicht zu hart und nicht zu weich sein, dabei aber gerne etwas erhöht.
 Natürlich will und soll der Hund immer bei seinem Rudel der Familie sein. Aber gerade in Familien mit kleinen Kindern oder wo eine gewissen Unruhe herrscht, ist die Position des Schlafplatzes von großer Bedeutung und hat einen großen Einfluss auf sein Schlafverhalten. Suchen Sie Ihrem Hund ein Plätzchen etwas abseits vom Geschehen. Sie werden überrascht sein, wie häuft er sich diesen Platz zum Schlafen aussucht.

Das Schlafverhalten des Hundes

Hunde lieben einen bequemen Schlafplatz, am liebsten mit Rückendeckung.

Schlafen und Dösen des Hundes

Die meiste Zeit des Tages dösen Hunde vor sich hin. Sie benötigen viel mehr Schlaf als wir Menschen und halten über den Tag verteilt viele kleine Nickerchen ab. Das Ruhebedürfnis ist von Hund zu Hund durchaus unterschiedlich ausgeprägt. Hält Ihr Hund ein kleines Schläfchen, möchte er wirklich nicht gestört werden und erwartet von uns Menschen, dass wir dies respektieren. 
Ihr Heim sollte für den Hund insgesamt ein Ruheplatz sein, eine stress- und wertfreie Zone. Spiel, Spaß und Aufregung sollte es nur außerhalb ihres Hauses geben. Wenn Hunde darauf vertrauen können, das im Haus nichts nennenswert aufregendes passiert, fallen sie schneller in einen leichten Schlaf. Sobald die Augen des Hundes geschlossen sind, übernehmen die Nase und die Ohren die Wache. Lassen Sie ihm dann seine nötige Ruhe, fühlt er sich sicher und ungestört und fällt innerhalb kurzer Zeit in eine Tierschlafphase. Diese Tiefschlafphase macht bei einem erwachsenen Hund 20-30% der gesamten Schafzeit aus. Das heißt, 5-8 Stunden benötigt ihr Hund seinen Tiefschlaf, der Rest der Schlafenszeit zwischen 10-20 Stunden, ist für dösen, schlummern und entspannen reserviert.

Das Schlafverhalten des Hundes

Der Liegeplatz für den Hund sollte bequem und angenehm sein.

Träumen Hunde?

Nachdem was man bis heute weiß, träumen Hunde. Wenn Sie Ihren Hund beim Schlafen beobachten, können sie die REM (Rapid Eye Movement) Phasen sehr gut erkennen. Unter den geschlossenen Augenliedern bewegen sich die Augen des Hundes schnell hin und her. Der Hund ist liegt zwar tiefenentspannt vor Ihnen, die Pfoten zucken und der Hund scheint zu laufen oder zu rennen. Der Kiefer bewegt sich auf und ab, die Lefzen zittern und die Ohren bewegen sich schnell vor und zurück oder zucken. Wovon Ihr Hund dann träumt, wird sein Geheimnis bleiben. 
Sollte die Traumphase gar zu heftig werden, können sie Ihren Liebling sehr sanft wecken. Nicht das Ihr Hund schlecht träumt und in einem Alptraum gefangen ist.

Kater Miki im Katzenkorb aus Leder

Was ist ein guter Katzenkorb?

Die wichtigsten Kriterien für die Auswahl eines Katzenkorbes.

Da Katzen bis zu 16 Stunden am Tag schlafen, sollte der Katzenkorb für Ihre Katze ein idealer Schlafplatz und Rückzugsort sein. Deshalb ist es wichtig, auf gute Eigenschaften und Kriterien beim Kauf zu achten. Damit die Schlafstätte gerne von Ihrer Katze angenommen wird, muss der Katzenkorb an erster Stelle bei Ihrem Stubentiger für Wohlbefinden sorgen. Im Idealfall bietet man der Katze mehrere Schlafplätze zur Auswahl an.

Das sind die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl eines Katzenkorbes:

1. Liegt die Katze bequem im Katzenkorb?
2. Fühlt sich die Katze wohl in ihrem Katzenkorb?
3. Auf welche Größe muss ich bei der Auswahl eines Katzenkorbes achten?
4. Wie gut kann der Katzenkorb gereinigt werden?
5. Welche Materialien werden für die Herstellung des Katzenkorbes verwendet?
6. Hat der Hersteller des Katzenkorbes gute Referenzen
7. Gibt es passendes Zubehör für den Katzenkorb?
8. Sieht der Katzenkorb gut aus?
9. Was passiert, wenn die Katze den Korb nicht annimmt?

1. Liegt die Katze bequem im Katzenkorb?
Ob die Katze bequem in ihrem Katzenkörbchen liegt, hängt in erster Linie von der Liegefläche ab. Der Katzenkorb sollte ein Kissen mit gesunden Liegeeigenschaften besitzen. Es ist wichtig, dass sich das Kissenmaterial mit der Zeit nicht durchliegt. Es sollte sich um eine punktelastische, gesunde Füllung handelen, damit die Wirbelsäule und die Gelenke unterstützt werden. Gute Katzenkissen, z.B. mit Latex gefüllte, halten dieses Versprechen in der Regel ein Katzenleben lang.

Katzenkorb

Kundenbild: Katzenkorb BOWL in Filz mit Latexkissen

2. Fühlt sich die Katze wohl in ihrem Katzenkorb?​
Ob sich die Katze richtig wohl in Ihrem Katzenkorb fühlt, hängt zum einen vom Standort, zum anderen von den verwendeten Materialien ab.
Grundsätzlich sollte der Schlafplatz warm und an einem geschützten Ort stehen. Ihr Stubentiger will in Ruhe schlafen und sich auch mal zurück ziehen um alleine zu sein. Der optimale Standort hängt von der Vorliebe der Katze ab. Manche Katzen lieben es etwas erhöht zu schlafen, um den Überblick zu behalten. Andere und nicht mehr so gut bewegliche Tiere sind glücklich, wenn man den Korb etwas geschützt neben dem Sofa oder in einer kleinen Raumnische aufstellt.
Haben Sie mehrere Katzen, sollten entsprechend viele Schlafmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Die Katzen werden mit Sicherheit auch zusammen in einem Körbchen schlafen, aber ab und an wollen die Tiere einen Rückzugsort ganz für sich alleine. Wenn Sie nur ein Tier haben, dürfen Sie diesem ebenfalls einen alternativen Schlafplatz zur Verfügung stellen.
Eine gut geschützte, warme und ungestörte Wohlfühloase, bieten Katzenhöhlen. Katzenhäuser aus Filz sind besonders für ängstliche und geräuschempfindliche Tiere empfehlenswert.
Ein zugiger, belebter Ort wie der Flur ist ungeeignet für einen Erholungsort.

Katzen lieben es weich, warm, kuschelig und vor allem sauber. Deshalb sollten die verwendeten Materialien diesen Vorlieben entsprechen. Körbchen mit bequemen Liegekissen (z.B. aus Fleece, angerauter Baumwolle…) und mit einer kuscheligen Außenhülle (z.B. Filz) sind ideal. Katzenkörbe aus Plastik eignen sich nicht gut als Schlafplatz.

Katzenhöhle (Berta, Mood, Pina) in diversen Formen und Farben aus Filz.

Katzenhaus aus Filz mit Latexkissen (von li nach rechts: Berta, Mood, Pina).

3. Auf welche Größe muss ich bei der Auswahl eines Katzenkorbes achten?
Ein Katzenkorb sollte so groß sein, dass die Katze bequem ausgestreckt darin liegen kann. Je nach Verfassung, Tageszeit und Neigung, schläft die Katze mal eng zusammengerollt oder lang ausgestreckt in Ihrem Körbchen. Für beide Liegepositionen sollte das Katzenbett groß genug sein.

Katzenkorb NOOK in Filz

Kundenbild: Die kleine MAU schläft sichtlich entspannt!

4. Wie gut kann der Katzenkorb gereinigt werden?
Katzen lieben es sauber. Achten Sie beim Kauf darauf, dass das Körbchen gut zu reinigen ist. Im besten Fall kann der Kissenbezug oder das ganze Körbchen in der Maschine gewaschen werden, damit der Schlafplatz immer sauber ist. Manche Hersteller bieten Ersatzbezüge an. So ist das Katzenbett gut zu reinigen und frisch bezogen.

Katzenkorb MILA in Kunstleder

Kundenbild: Katzenkorb MILA in Kunstleder ist pflegeleicht und schön.

5. Welche Materialien werden für die Herstellung des Katzenkorbes verwendet?                      Achten Sie beim Kauf darauf wo produziert wird und ob die verwendeten Materialien natürlichen Ursprungs sind. Auch darauf, ob alle Materialien Öko-Tex Zertifikat zertifiziert sind, sollten Sie bei der Auswahl nicht außer acht lassen. So können Sie sicher sein, dass Ihre Katze in einem schadstofffreien Bettchen schläft.

Katzenkorb SIRO Twist für große Katzen.

Kundenbild: Eldorado ist sehr zufrieden mit seinem Katzenkorb SIRO „Handmade in Germany“.

6. Hat der Hersteller des Katzenkorbes gute Referenzen?
Schauen Sie sich die Rezensionen und Referenzen des Herstellers an. Dort können Sie sich ein Bild darüber machen, wie Katzen auf die angebotenen Körbchen und Kissen bisher reagiert haben. Auf diesen Seiten erfahren Sie einiges über den Hersteller. Ist er gut am Markt etabliert, kompetent in Sachen Tierprodukte und ein guter Ansprechpartner bei Fragen rund um das Katzenbett?

7. Gibt es passendes Zubehör für den Katzenkorb?
Können Kissen, Kissenbezüge ezt. nachgekauft werden, hat dies den Vorteil, dass bei Bedarf nicht gleich das ganze Katzenkörbchen ausgetauscht werden muss. Zudem können Sie mit einem weiteren Kissenbezug das Körbchen einfach sauber halten.

8. Sieht der Katzenkorb gut aus?
Die Optik des Katzenkorbes ist nur für Sie von Interesse. Ihrer Mieze wird die Form und Farbe egal sein. Sie suchen das Design aus, das Ihnen und Ihren Wohnverhältnissen am besten entspricht. Ihre Fellnase wird ausschließlich auf den Komfort achten.

Im Design Katzenkorb fühlen sich die Stubentiger wohl.

Kundenbilder: Design Katzenkorb RONDO in Filz und Leder, nomminiert für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland.

9. Was passiert, wenn die Katze den Korb nicht annimmt?
Grundsätzlich sind Katzen sehr neugierig und probieren gerne alles Neue aus. Haben sie die Vorzüge des Katzenkörbchens erkannt, wird er auch angenommen. Manchmal braucht es aber doch etwas Geduld bis ein neuer Katzenkorb vom Stubentiger in Beschlag genommen wird. Sie können etwas nachhelfen, wenn Sie etwas Katzenminze oder Baldrian in das Katzenkörbchen streuen. Davon werden Stubentiger magisch angezogen. Im Notfall nehmen gute Händler unbenutzte Katzenkörbchen anstandslos zurück.

Hund und Katze aneinander gewöhnen. Tipps für ein entspanntes Zusammenleben.

Hund und Katze aneinander gewöhnen.

Weimaraner Hündin hat das Kätzchen adoptiert.

Trotz aller Vorurteile und gängiger Klischees können Hund und Katze gute Freunde werden. Für ein friedliches Miteinander unter einem Dach müssen beide behutsam miteinander bekannt gemacht werden. Wie die beiden unterschiedlichen Charaktere am besten zusammen geführt werden, dazu habe ich hier ein paar Tipps zusammengestellt.

Generelles zur Zusammenführung

Die besten Voraussetzungen für das Zusammenführen sind gegeben, wenn es weder bei Hund noch bei der Katze bisher zu unangenehme Erfahrungen mit der jeweils anderen Rasse gekommen ist. Das gelingt am einfachsten, wenn es sich bei beiden um junge Tiere handelt. Das wichtigste ist, dass der Hund die Katze als Rudelmitglied anerkennt und nicht als potentielle Beute ansieht. Da Hunde Rudeltiere sind, ist es einfacher, eine Katze in einen Hundehaushalt zu integrieren als umgekehrt. Katzen sind ausgeprägte Reviertiere, die ungern einen Eindringling in Ihrem Reich dulden. Es ist viel Verständnis und vor allem Geduld gefragt. Mit ein paar guten Tipps, viel Geduld kann man eine langsame Gewöhnung gut erreichen.

Die Vorbereitungen

Es hilft, wenn die beiden Charaktere von Hund und Katze zueinander passen. Zu einem  lebhaften Hund passt besser eine Katze mit einem ausgeprägtem Selbstbewusstsein, als ein scheues oder ängstliches Tier. Ältere Tiere passen am besten zu ruhigen und ebenso alten Neuzugängen. Ein Hundewelpe verträgt sich besser mit einer Jungkatze, damit keine der beiden Seiten unterdrückt wird. Ist der Hund ausgewachsen, sollte er mit einer mindestens 4 Monate alten Katze verkuppelt werden.

Hund und Katze aneinander gewöhnen.

Kaja und Wilma, ein unzertrennliches Paar!

Die erste Geruchsgewöhnung

Lassen Sie das in Ihrem Haushalt lebende Tier sich einige Tage auf eine Decke legen, damit diese den Geruch des Tieres annimmt. Bringen Sie die Decke dem Neuzugang, damit dieser sich an den Geruch des Tieres gewöhnen kann. Damit die Katze sich an das Bellgeräusch gewöhnt, können Sie das Hundegebell aufnehmen und zuerst leise, dann etwas lauter der Katze vorspielen.

Der Einzug

Damit sich der Neuankömmling gut eingewöhnt, sollte während der ersten Tage eine räumliche Trennung bestehen. Am besten ist es, einen extra Raum vorzubereiten, in dem Sich der Neuzugang die erste Zeit aufhalten kann. Statten Sie den Raum mit einem Futter- und Wassernapf, einer Schlafstätte und bei Katzen einer Toilette aus. Durch den Türschlitz können sich beide an den Geruch des anderen gewöhnen, ohne sich direkt begegnen zu müssen. Auch sollte man den älteren Bewohner nicht vernachlässigen, um keine Eifersucht aufkommen zu lassen. Ist der Alteingesessene außer Haus, darf sich der Neuzugang frei im Haus bewegen, um sich mit der neuen Wohnsituation vertraut zu machen.

Hund und Katze aneinander gewöhnen.

Traute Zweisammkeit auf dem „Hundekissen“.

Das erste Treffen

Am allerwichtigsten ist es, dass Sie bei der ersten Begegnung entspannt und ruhig sind. Ihre Aufregung überträgt sich auf die Tiere. Ist der Mensch relaxed, sind es die Tiere ebenso. Füttern Sie beide Tiere ausreichend. Mit vollem Bauch sind beide zufriedener und ruhiger. Und lasten Sie den Hund vor dem ersten Zusammentreffen ordentlich aus, das entspannt ebenfalls. 
Zwei den Tieren vertraute Menschen sollten die Tiere begleiten. Einer kümmert sich um den Hund, der andere betreut die Katze, das erleichtert das erste Treffen ungemein. Während sich die beiden Tiere kennen lernen, wird jedes positive Verhalten mit einem Leckerli bestärkt. Es wird gestreichelt und beruhigend auf das Tier eingewirkt.

Um die Katze zu beruhigen, kann man Katzenminze oder Katzenpheromone einsetzen. Viele Tiere reagieren gut auf diese Stoffe und nehmen eine entspannte Grundhaltung ein. Sperren Sie das Tier auf keinen Fall in seine Transportbox, dort hat sie keine Fluchtmöglichkeit. Ein erhöhter Standort, z.B. ein Tisch, ein Regal oder ein Kratzbaum gibt der Katze Sicherheit. Sie kann dem Hund ausweichen, ruhig von oben beobachten und fühlt sich nicht bedroht. Sie hat jederzeit einen Fluchtweg nach oben und fühlt sich weder in die Enge getrieben noch bekommt sie Panik.

Der Hund sollte angeleint sein. Es kann durchaus sein, dass er die Katze als Beute ansieht. Machen Sie dem Hund mit einem deutlichen „Nein“ klar, das ein solches Verhalten absolut unerwünscht ist. Es darf auf keinen Falle zu einer Jagd kommen, das würde die Gewöhnung sehr erschweren. Fängt der Hund an zu bellen oder zerren, wird er durch ein Spielzeug oder ein Leckerli abgelenkt. Beruhigt er sich, wird ausgiebig gelobt. Beruhigt sich der Hund nicht, müssen Sie die Begegnung abbrechen.

Seien Sie sich bewusst, dass die Gewöhnung anstrengend und aufwändig sein kann. Rückschläge sind normal und immer bestimmen die Tiere die Länge der Eingewöhnungsphase. Dramatisieren sie keine Scheinattacken, kommunizieren Sie aber klar und deutlich, dass ein solches Verhalten nicht geduldet wird. 
Während und nach den Begegnungen loben Sie beide Tiere ausgiebig und spielen mit Ihnen. Anschließend gehen Sie mit dem Hund Gassi. Lockern Sie die Begegnungen auf und machen Sie sie zu einem positiven Erlebnis mit Leckerlis und Streicheleinheiten.

Beenden Sie das erste Treffen nach ca. 10 Minuten, das reicht fürs erste vollkommen. Sollte sich eines der Tiere sehr nervös, aggressiv, aufgedreht oder ängstlich zeigen, sollten Sie sofort abbrechen. Achten Sie darauf die Tiere nicht zu überfordern.

Wie gewöhne ich Hund und Katze aneinander?

Ein Weimaraner mit 4 kleinen Katzenbabys!

Weiter üben

Diese Treffen können Sie erst jeden zweiten Tag, dann öfter bis sich die Tiere aneinander gewöhnt und respektiert haben, wiederholen. Bei diesen Begegnungen sollten Sie aufmerksam sein, Ihre normalen Alltagstauglichkeiten weiterführen. Die Tiere sollen merken, dass dieser Kontakt etwas ganz Normales ist. Sie sollten Ihren gewohnten Tagesablauf beibehalten, das gibt Hund und Katze zusätzlich Sicherheit.

Getrennte Futternäpfe

Um Futterneid und den damit verbundenen Stress zwischen Hund und Katze zu vermeiden, ist es sinnvoll die Futterstellen räumlich zu trennen. Katzen fühlen sich an erhöhten Standorten sicher. Deshalb kann man die Futterstelle, möglichst in einem anderen Raum, auf ein Regal oder ein Fensterbrett verlegen. Wenn die Katze das alteingesessene Tier ist, muss man das Tier erst an den neuen Futterplatz gewöhnen, denn Katzen hassen Veränderung! Indem man öfters Leckerlies an dem neuen Futterplatz legt, gewöhnt man die Katze langsam an die neue Stelle. Nach ein paar Tagen kann man ausprobieren, ob der neue Futterplatz akzeptiert wird.

Die

Katzentoilette

Katzen benötigen ihre Privatsphäre und wollen ungestört ihr Geschäft verrichten. Leider hat der Hund meist großes Interesse am Katzenklo, buddelt leidenschaftlich darin und frisst gerne Katzenkot. Am besten die Toilette für den Hund unzugänglich aufstellen, damit die Katze ungestört ihr Geschäft verrichten kann und nicht mit Unsauberkeit reagiert.

Wenn Sie alle diese Tipps beherzigen, sollte einem friedlichen Zusammenleben über kurz oder lang nichts im Wege stehen.

Berichten Sie uns Ihre Erfahrungen. Wir freuen uns immer über ein Feedback.

Hund und Katze aneinander gewöhnen.

Mops und Kätzchen lieben sich innig.